La Axarquía – Ein wunderschönes Reiseziel

Die Axarquía ist mittlerweile seit vielen Jahrzehnten ein beliebtes Reiseziel für Europäer aus allen Regionen. Das liegt vor allem dem hervorragenden Klima und den vielen, weitläufigen Stränden. Allerdings besteht der Hauptteil der Touristen aus solchen, die in Ferienwohnungen Unterkunft suchen. Daher war diese Region schon immer relativ günstig, zumindest außerhalb der Sommermonate. Im Sommer selbst, genauer gesagt von Juli bis Mitte September, steigen die Preise für die Appartements allerdings in traumhafte Höhen, verursacht durch den unglaublichen Ansturm spanischer Sommerurlauber, die vor der unerträglichen Hitze im Landesinneren fliehen. Da sie oft die Wohnung nur zum Übernachten und für die Siesta benutzen, werden sie häufig von großen Gruppen oder ganzen Familien gemietet. So verteilt sich der hohe Preis auf viele Schultern. Allerdings wurde auch hier, wie im gesamten Immobilienbereich, mittlerweile ein Preisniveau erreicht, das an die Grenzen des Erträglichen gestoßen ist.

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Ruta de la Pasa

Diese Route wird am besten an der Autobahnausfahrt nach Totalán begonnen, aber Achtung, die Beschilderung ist sehr unübersichtlich, beim Verlassen der Autobahn immer Richtung Centro Comercial halten, ganz unten dann am Flussbett entlang Richtung Totalán.

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Ruta del Aceite y los Montes

Auch diese Route macht ihrem Namen tatsächlich Ehre, denn sie führt durch die verschiedensten Formen von Olivenplantagen und Gebirgsregionen. Es ist auffällig, wie unterschiedlich die Böden zwischen den Olivenbäumen ausfallen, teils rote, lehmige Erde, im Spätsommer für die Ernte geglättet, wie ein japanischer Garten anmutend; in den höheren Regionen dagegen schroff und felsig, hier zeigen die Olivenbäume neben den Mandeln ihre Überlebenskunst. Landschaftlich ist diese Fahrt eine der beeindruckendsten, besonders wenn sie durch die nördliche Axarquía führt, in der sich die Straße zwischen den teils schroffen Bergen hindurch schlängelt.

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Ruta del Sol y del Vino

Soll die Autobahn wieder Startpunkt der Route werden, verlässt man diese in Nerja und fährt zunächst hinauf nach Frigiliana. Diesem idyllischen Ort sollte in jedem Fall ein kleiner Spaziergang gewidmet werden, allerdings ist es empfehlenswert, frühzeitig dort einzutreffen, um noch einen günstigen Parkplatz zu ergattern. Frigiliana ist wohl das gepflegteste der ‚weißen Dörfer‘ an der Costa del Sol, und hat dafür auch schon einen Preis gewonnen. Ein Abstecher in das Centro Cultural in der Casa de Aperos ist empfehlenswert. Nach diesem Spaziergang geht es zurück zur Autobahn in Richtung Málaga, doch gleich die nächste Abfahrt wieder herunter nach Torrox-Pueblo. Ein kleiner Abstecher in die Altstadt ist möglich und danach geht es in die Berge Richtung Cómpeta. Es folgt eine wunderschöne Strecke entlang einer der vielen Hügelketten mit atemberaubenden Ausblicken in die Täler rings herum. Jetzt wird klar, warum die Route nach Sonne und Wein benannt wurde, denn überall finden sich die hier üblichen Felder mit den niedrigen, dicht am Boden wachsenden Weinstöcken. Dazwischen Olivenhaine und ab und zu wildes Brombeergestrüpp, an dem im Sommer reife Früchte zum Naschen einladen.

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Ruta del Sol y del Aguacate

Diese Route führt durch den Teil der Axarquía, der interessanterweise tatsächlich entweder voller Avokadoplantagen ist oder durch viele karge und besonders im Sommer sonnenversengte Hügel geprägt wird. Die Fahrt beginnt wieder an der Autobahnausfahrt Vélez-Málaga, doch sollte man sich diesen Ort, der eigentlich auch zu der Route gehört, für einen eigenen Ausflug reservieren. So geht es erst einmal über die neue Umgehungsstraße in Richtung Landesinneres. Nach einigen Kilometern erreicht man die Abfahrt nach Benamargosa, gekennzeichnet durch das empfehlenswerte Restaurant ‚El Cruce‘. Diese Straße führt über eine der wenigen Brücken, die den Río Vélez überspannt, zuerst vorbei am Flugplatz der Axarquía und durch Triana, einem kleinen, verschlafenen, aber typisch andalusischen Ort, nach Benamargosa. Hier endet der kleine Abstecher entlang des Río Benamargosa, selbst nur ein trockenes Flussbett, aber umgeben von weitläufigen, immergrünen Avokadoplantagen.

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Ruta Mudéjar

Diese Route ist nach den „Mudejaren“ benannt, den Hiergebliebenen, jenen Mauren, die es nach der Eroberung der Axarquía durch die Christen freiwillig oder unfreiwillig vorgezogen hatten, im Land zu bleiben und nicht nach Nordafrika auszuwandern. Die Mauren waren begabte Bauleute und Keramiker und prägten den Baustil jener gotischen Zeit, welcher deshalb auch Mudéjar-Stil genannt wird. In fast jedem Ort dieser Route ist ein Kirchturm in dieser Bauform zu finden. Generell kann gesagt werden, dass die berühmten „weißen Dörfer“ mit ihren getünchten Häusern und schmalen, gewundenen Gässchen maurischen Ursprungs sind.

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Sehenswürdigkeiten in Nerja

Nerja an sich ist schon durchaus sehenswürdig, denn viele Straßenzüge in der Altstadt haben sich noch ihren Charme erhalten, da sie zum großen Teil aus den originalen und reizvollen alten Häusern bestehen. In diesen befinden sich viele einladende Restaurants und Geschäfte, so dass ein Bummel durch die Altstadt großen Spaß macht. Aber immer mehr der alten Häuser werden durch Neubauten ersetzt, nicht hässlich, aber eben nicht mehr mit dem echten Flair eines andalusischen weißen Städtchens.

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Sehenswürdigkeiten in Torrox-Costa und Torrox

Wie bei vielen Städten und Dörfern der Costa del Sol reicht die Geschichte der Stadt Torrox zurück bis zu den Römern und umfasst alle dazwischen liegenden Epochen. So finden sich auch Sehenswürdigkeiten aus allen Zeiten, nur die Spuren der maurischen Ära sind in der Regel nur noch im allgemeinen Erscheinungsbild der Stadt zu erkennen. Aus jener Zeit stammen die typischen verwinkelten Gässchen und ein paar erhaltene maurische Torbögen. Die Moschee wurde, wie so oft, in eine Kirche umfunktioniert, sowieso entstamen die meisten historischen Bauwerke mehr der Christlichen Zeit aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.

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Mirador Balcón del Mediterráno

Super modernes High-Tech-Design im sonst so konservativen Torrox-Costa. Kein Wunder, dass diese neue Aussichtsplattform auf geteilte Resonanz stößt. 20 Stahlseile halten eine 150m2 große Plattform an 5 massiven Trägern. Ein durchbrochenes Sonnendach, ein Glasboden, der den Blick auf römische Ruinen freigibt und die Aussicht wie an der Reling eines großen Dampfers prägen diese auffallende Konstruktion. Erstaunlicher Mut zur Moderne in der sonst oft einfallslosen architektonischen Welt der Axarquía.

Sehenswürdigkeiten in Torre del Mar

Am Paseo Maritimo steht eine große Tafel, auf der die Sehenswürdigkeiten von Torre del Mar aufgezählt sind, insgesamt 9 Stück. Viel ist es ja nicht, und aus der Liste kann auch noch einiges übergangen werden. So reduziert sich die Liste auf wenige, wirklich sehenswerte Dinge, wobei die restlichen trotzdem erwähnenswert sind. Betrachten wir die Liste nun etwas näher und kommen gleich zum ersten Punkt:

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