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Nach vielen Jahren scheint der Durchbruch geschafft und die digitale Fotografie setzt sich langsam auch bei Privatpersonen durch. Die Kameras wurden inzwischen immer billiger, mittlerweile sind Preise unter 100 Euro eine Selbstverständlichkeit und die Fotoapparate, die für diese Summe erhältlich sind, stehen einer einfachen Kleinbildkamera nicht mehr nach. Da sich immer mehr Menschen für die digitale Fotografie interessieren, möchte ich Ihnen in einer neuen Artikelserie zunächst bei der Entscheidung behilflich sein, ob Sie in die digitale Fotografie einsteigen möchten, und Ihnen danach zeigen, wie Sie mit Ihrer Kamera gute Ergebnisse erzielen können.
Alle Folgen dieser Serie:
als eBook
Teil 1: Etwas für mich?
Teil 2: Der Kamerakauf
Teil 3: Die kleinen Unterschiede
Teil 4: Vom Knipsen zum Fotografieren
Teil 5: Problemfall Licht
Teil 6: Von Tele bis Weitwinkel
Teil 7: Nachtarbeit
Teil 8: An den Computer
Teil 9: Unterbelichtet und rotstichig?
Teil 10: Rote Augen und blaue Lichter
Teil 11: Himmelhelle Probleme
Teil 12: Zu viel Tiefenschärfe
Teil 13: Auf der Pirsch
Teil 14: Nachtrag
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Lange Zeit war die digitale Spiegelreflexkamera für den normalen Hobbyfotografen unerschwinglich. Nur die Profis konnten und mussten teilweise schon lange umsteigen, um dem rasant gewordenen Bildermarkt noch Herr zu werden. Viele ambitionierte Hobbyfotografen blieben bisher ihrem ’guten alten Stück‘ treu, und fotografierten weiterhin auf normalem Film. Doch inzwischen sind die Preise massiv gesunken, heute ist eine digitale Spiegelreflexkamera, kurz D-SLR (von Digital Single Lens Reflex), für einen Preis zu bekommen, für den es vor wenigen Jahren nur eine bessere kompakte mit 3 - 4 Megapixeln gab. Doch wie sich damals die Frage stellte, ob sich der Umstieg auf digitale Fotografie generell lohnt, stellt sie sich heute insbesondere für diejenigen, die mehr erwarten, als eine kleine oder größere Kompakte, mit mehr oder weniger Ausstattung. Einige von den teureren sind allerdings, was die Bildqualität anbetrifft, den D-SLR durchaus ebenbürtig. Aber man ist es vielleicht gewohnt, nicht immer nur ein und dasselbe Objektiv vor dem Sucher zu haben, sondern für jeden Zweck ein entsprechend ausgewähltes. Und vielleicht befindet sich in der eigenen Fototasche nach all den Jahren eine beachtliche Sammlung von guten Objektiven, die mitunter auch eine gehörige Stange Geld gekostet haben. Wenn dann auch noch die finanziellen Möglichkeiten vorhanden sind, lohnt es sich durchaus mit dem Gedanken zu spielen, in das Lager der Digitalen zu wechseln.
Alle Folgen dieser Serie:
Teil 1: Digitale Spiegelreflexkameras
Teil 2: Welche darf es sein?
Teil 3: Was ist noch zu beachten?
Teil 4: Objektive nach Maß
Teil 5: Grundsätzliche Funktionen
Teil 6: Programmierte Aufnahme
Teil 7: Manuelle Einstellungen
Teil 8: Bildfunktionen
Teil 9: Digitale Bildbearbeitung
Teil 10: RAW oder nicht RAW
Teil 11: Präsentation
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